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Legende: Kongress-Session Workshops Plenum

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Dienstag, 27. April 2021
Dienstag, 27. April 2021
Das zusammensetzbare Unternehmen
08:00 - 08:45
Das zusammensetzbare Unternehmen
08:00 - 08:45
Christoph Steinhauer, PROFI AG

Das zusammensetzbare Unternehmen, oder: wie können sich Fachabteilungen ihre Anwendungen über eine kontextualisierte und personalisierte Form des Zugangs zu Funktionen oder Services selbst zusammenstellen? Wie unterstützen Technologien und Architekturen eine weitgehende Modularisierung der Business-Modelle, der Organisation und der Partner-Ökosysteme. Wir geben einen Einblick, welche Anforderungen das zusammensetzbare Unternehmen an IT stellt.

Neues vom Modernisierungspartner Task Force
08:55 - 09:35
Neues vom Modernisierungspartner Task Force
08:55 - 09:35
Andreas Strietholt, Task Force IT-Consulting

Die Task Force ist seit Jahren bekannt als Modernisierungspartner für die IBM i, aber wer kennt denn wirklich das gesamte Portfolio der Dortmunder Spezialisten? Was genau macht die Task Force IT-Consulting und welche Aufgaben übernimmt die neue Task Force IT-Solutions eigentlich? Wir stellen in diesem Vortrag zusammenfassend die Komponenten unserer Produkte vor und erklären auch den Mehrwert für unsere Kunden. Wir streifen die Top-Themen wie Software-Change-Management, Analyse-Tools, Total Free Konvertierung, Datenbankinstallationen, Testing-Strategien, moderne browserbasierte Oberflächen, sowie die Highlights von Profound mit einer Low-Code-Entwicklung und dem neuen API-Generator und stellen neue Funktionen aus diesen Paketen vor. In diesem Vortrag ist für jeden was dabei, der bis heute sein Modernisierungsprojekt noch nicht gestartet hat.

eXplain - das digitale Mastermind für Software-Entwickler auf IBM i
09:45 - 10:25
eXplain - das digitale Mastermind für Software-Entwickler auf IBM i
09:45 - 10:25
Heidi Schmidt & Jonas Lautenschäger, PKS Software

Vor kurzem wurde die neueste Version, v7.4, von eXplain gelauncht. In dieser Live-Demo werden wir Ihnen die wichtigsten Infos zum Release sowie alle neuen Funktionen und Erweiterungen vorstellen. Seien Sie Live dabei und erfahren Sie mehr zu den folgenden neuen Features: • Source Explorer • QA Dashboard • User Multi Queries • User Report • Cluster-Analyse • Kollektionen • Tabellen • E-Mail Benachrichtigungen • CSV Export und Anwendungsdokumentation Für jeden eXplain Kunden ein Muss - für alle anderen ebenso!

Schutz und Transparenz für IBM i-Daten auf Objektebene.
09:45 - 10:25
Schutz und Transparenz für IBM i-Daten auf Objektebene.
09:45 - 10:25
Robert Engel, Raz-Lee

Complianceregularien wie Datenschutzgrundverordnung, Basel, SOX, etc. aber auch Wirtschaftsprüfer die mit Auditoren Firmen unter die Lupe nehmen, fordern mehr Sicherheit auch für IBM i Systeme. Neben Transparenz und Sicherheit beim Umgang mit Daten sind umfangreiche Berichte zu erstellen und deren Inhalte zu prüfen. Eine immense Aufgabe für IT Administratoren und Sicherheitsbeauftragte wenn sie versuchen das mit Bordmitteln zu erledigen. Wie das mit speziell dafür entwickelten Werkzeugen wesentlich leichter geht, zeigt Robert Engel, Geschäftsführer von Raz-Lee Security in seinem Vortrag. Dabei geht es um mehrere Fragestellungen: Wie kann ich meine IBM i Daten, Programme, Befehle und IFS-Objekte vor unbefugtem Zugriff von außen (aus dem Netzwerk, weniger aus dem Internet) schützen? Wie sehe ich wer auf der Betriebssystemebene Objekte löscht, Systemeinstellungen verändert, Benutzerprofile anlegt, wer sich falsch anmeldet, etc? Wie kann ich die Änderungen in Datenbanken sehen die nicht durch meine Kernanwendungen wie ERP, Finanzbuchhaltung, Personalwesen erfolgen? Speziell für den jeweiligen Einsatzzweck konzipiert, arbeiten die Module von iSecurity unabhängig voneinander, greifen aber ineinander wenn mehrere Module installiert sind. Die Administration erfolgt über wahlweise GreenScreen oder GUI modulübergreifend gleich.

Wie komme ich in die Cloud? Eine Checkliste für meinen Weg.
09:45 - 10:25
Wie komme ich in die Cloud? Eine Checkliste für meinen Weg.
09:45 - 10:25
Ralf Reetmeyer, UBR Reetmeyer

Die Gründe um den Weg in die Cloud zu suchen sind vielfältig. Neben den Kosten sind oft auch personelle- oder infrastruktur- Probleme der Anlass. Ob public, privat oder hybrid-Cloud jeder Weg will geplant werden und hat andere Ziele. Anhand einer Checkliste, die wir aus vielen Installationen entwickelt haben, soll der Weg in die Cloud eruiert oder geplant werden. Wie bleibe ich in der Cloud Basel III und DSGVO konform? Anhand von zwei verschiedenen Kunden Projekten wird aus der Erfahrung berichtet.

Sicher E-Mailen mit IBM i
09:45 - 10:25
Sicher E-Mailen mit IBM i
09:45 - 10:25
Gerald Beck, comSID

Das Internet ist ein offenes Netz. Deshalb kann grundsäzlich jede Identität oder Nachricht ein Fake sein. Gerade E-Mails sind wegen ihrer Beliebtheit ein wichtiger Angriffsvektor für Betrüger und Hacker. Um die Identität von Sender und Empfänger sicherzustellen, sowie die Integrität und Vertraulichkeit der Nachricht zu gewährleisten, setzt man kryptografische Methoden ein. Durch die Nutzung von Public Key Infrastrukturen und des Digital Certificate Managers des IBM i -Betriebssystems, erreicht man ein sicheres Versenden von E-Mails mit IBM i -Bordmitteln.

SAP on IBM Power: Von virtuellen Automaten und automatischen Virtuosen
10:35 - 11:15
SAP on IBM Power: Von virtuellen Automaten und automatischen Virtuosen
10:35 - 11:15
Grit Wasmund, Blue Consult

Der Vortrag richtet sich sowohl an bestehende- als auch an zukünftige SAP (HANA) on Power-Kunden und vermittelt interessante Informationen zur Virtualisierung und Automatisierung von SAP (HANA) on Power-Umgebungen, u. a. im Kontext zu Hochverfügbarkeit und Desaster Recovery. • Weichenstellung für einen stabilen SAP HANA Betrieb auf IBM Power • Was gilt es zu berücksichtigen, um die Anforderungen der IT-/SAP- Unternehmensstrategie erfüllen zu können? • Virtualisierung & Automatisierung - RedHat oder SUSE?

Mit Webservices zur Modularisierung monolithischer IBM i Anwendungen
10:35 - 11:15
Mit Webservices zur Modularisierung monolithischer IBM i Anwendungen
10:35 - 11:15
Torsten Klinge. ML Software GmbH

Modularisierung reduziert die Komplexität von Software und macht sie leichter beherrschbar. Dadurch werden ihre Wartbarkeit, Weiterentwicklung sowie Mehrfach-/Wiederverwendung erheblich vereinfacht. Um monolithische Anwendungen erfolgreich zu modularisieren, werden sehr detaillierte Kenntnisse zu den Softwareabläufen benötigt, die oft nur unzureichend dokumentiert sind. Wie Sie dieses Knowhow direkt aus der laufenden IBM i Software gewinnen, eigenständige Module mit den von ihnen benötigten Datenbankfeldern, Variablen und Programmzeilen identifizieren und daraus eigene Webservices extrahieren und flexibel nutzen, das zeigt Ihnen Torsten Klinge, Geschäftsführer der ML-Software GmbH in Ettlingen.

ZUGFeRD, XRechnung und Co. – E-Invoicing kurz erklärt
10:35 - 11:15
ZUGFeRD, XRechnung und Co. – E-Invoicing kurz erklärt
10:35 - 11:15
Björn-Marc Reimann, Menten

Die XRechnung und ZUGFeRD machen es aktuell deutlich: Es gibt nun noch weitere Datenformate für den Belegaustausch zwischen Geschäftspartnern. Das nach wie vor gängigste Datenformat hierzulande ist aber noch immer EDIFACT in verschiedensten Ausprägungen. Wir erklären Ihnen die Grundlagen für das Formatverständnis EDIFACT, natürlich mit Blick auf Ihre DB2. Selbstverständlich erfahren Sie auch mehr zu Möglichkeiten der Datenumsetzung/EDI-Konvertierung auf IBM i. Unsere erfahrenen Referenten beantworten gerne auch all Ihre Fragen zum Thema EDIFACT, DB2 und EDI im Allgemeinen.

GraphQL - eine Alternative zu REST
10:35 - 11:15
GraphQL - eine Alternative zu REST
10:35 - 11:15
Marc Ramus, Task Force IT-Consulting

GraphQL ist eine quelloffene Abfragesprache und Laufzeitumgebung für APIs. GraphQL wurde ursprünglich von Facebook entwickelt, um die Notwendigkeit von flexibleren und effizienteren Schnittstellen abzudecken. GraphQL ist zustandslos und ermöglicht es Clients die genaue Struktur der benötigten Daten zu definieren. Sie erfreut sich momentan steigender Beliebtheit und wird u.a. von Altlassian, Github und PayPal verwendet. Im Vergleich zu REST ist GraphiQL auf IBM i aber weit weinger bekannt und verbreitet, dabei bietet GraphQL viele Vorteile. Neben der Vorstellung von GraphQL wird auch an Beispielen gzeigt, wie GraphQL als alternative API implementiert oder auf eine vorhandene REST-Schnittstelle aufgesetzt werden kann.

IBM Storage an IBM i von NVMe bis IBM Flash System
11:25 - 12:05
IBM Storage an IBM i von NVMe bis IBM Flash System
11:25 - 12:05
Martin Haussmann & Peter Kindinger, Tech Data

Storage ist nicht gleich Storage. Dieser Vortrag zeigt, für welchen Zweck welche Storagetechnologie für Ihre IBMi sinnvoll ist und warum.

Mittagspause
12:05 - 13:00
Mittagspause
12:05 - 13:00

Von Axians Power optimal profitieren
13:00 - 13:40
Von Axians Power optimal profitieren
13:00 - 13:40
Andreas Gruber-Veit & Gerd Ehm

60 things IBM i has that other platforms just dreams about
13:50 - 14:30
60 things IBM i has that other platforms just dreams about
13:50 - 14:30
Torbjorn Appehl, IBM Champion for Power Systems

In this session Torbjörn will go through unique things and characteristics of IBM i compared to other platforms. Most likely you know about many of them already, but It is always good to be reminded and hopefully there will be one or two eye openers for everyone.

Was tun: Wege aus dem Personalmangel, gibt es die?
14:40 - 15:20
Was tun: Wege aus dem Personalmangel, gibt es die?
14:40 - 15:20
Klaus-Peter Luttkus

Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner! Personalmangel ist kein spezifisches Problem des IBM i Umfelds, sondern ein Gesamtwirtschaftliches. Jedoch wird Personalmangel im IBM i – Umfeld als besonders signifikant empfunden, da sich hier mehrere Problembereiche treffen. Personalmangel einerseits, Überalterung des bestehenden IBM i – Personals andererseits, Skill-Mängel des Bestandspersonals und allgemeine Bedenken junger IT-Kollegen und Leitungsfunktionen gegenüber der Leistungsfähigkeit der IBM Power Systeme unter IBM i. In diesem Vortrag wird versucht diese problematische Gemengelage zu durchleuchten, um Wege aufzuzeigen, wie wir gemeinsam dieses Problemumfeld abfedern können. Themen Welche Rolle spielt IBM i im Gesamtgefüge der IT Wie sieht IBM die weitere Entwicklung für IBM i – Systeme? i steht für Integration – Bei Ihnen auch? Die Rolle von DB2 on i – Datenhaltung deluxe Infrastrukturdienste in IBM i Open Source - die Brücke zum Nachwuchs Planvolle Ausbildung vs. Skill-Lücken stopfen Etablierung einer Kultur des Lernens Den Bedarf kennen Entwicklung eines Schulungskonzepts- / plans Wen betrifft dieser Vortrag: Firmen und IT-Leiter, DB-Fachleute, Programmierer, Systemadmins – eigentlich alle!

Die 10 wichtigsten Schwachstellen, die Ihre IBM i angreifbar machen!
14:40 - 15:20
Die 10 wichtigsten Schwachstellen, die Ihre IBM i angreifbar machen!
14:40 - 15:20
Stephan Leisse, Precisely/Syncsort

Entgegen der landläufigen Meinung ist Ihre IBM i standardmäßig NICHT sicher, obwohl sie grundsätzlich eines der sichersten Systeme auf dem Markt ist. In diesem Vortrag lernen Sie die kritischsten Punkte kennen, und welche Konfigurationseinstellungen im Betriebssystem nutzbar sind um die Sicherheit ganz einfach zu erhöhen. Wir zeigen ihnen auch, welche zusätzlichen und ergänzenden Lösungen es gibt, um die für Ihr Unternehmen geltenden Regularien und Gesetze einzuhalten.

IBM i and the Cloud
14:40 - 15:20
IBM i and the Cloud
14:40 - 15:20
Steve Will, IBM USA

Today’s IT marketplace is dominated by the discussion of “The Cloud.”  Yet most businesses run their critical workloads on servers, such as those used by IBM i clients.  How do these two facts intersect?  What are the current, and future, capabilities when both IBM i and Cloud are considered?  That’s the topic for this session from Steve Will, the IBM i Chief Architect.

Managing Open-Source Software on IBM i
14:40 - 15:20
Managing Open-Source Software on IBM i
14:40 - 15:20
Mark Irish, IBM USA

You have heard that RPMs are the way that you get open-source software on IBM i, but you are a nervous, and probably have a lot of questions: Why did IBM make this switch? What skills am I going to need to manage all of these new packages on my system? How do I sanely keep track of what software and version is on my system, and whether it has any vulnerabilities? Though it may all seem scary, RPMs are really quite simple and easy to manage, and this presentation will assuage all of your fears.

AS/400-Anwendungen, Microservices und Containertechnologie – ob das wohl gutgeht?
15:30 - 16:10
AS/400-Anwendungen, Microservices und Containertechnologie – ob das wohl gutgeht?
15:30 - 16:10
Macel Hodan, DATAGROUP

Marcel Hodan, DevOps Consultant bei DATAGROUP Frankfurt, gibt Ihnen eine Einführung in die Welt der Microservices: Wie können Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben und schnell auf neue Kundenanforderungen reagieren, z.B. wenn zeitgemäße IoT-Lösungen einen Webzugriff auf ihre IBM POWER-basierten Daten benötigen? Mittels Microservices, Containertechnologie und der Bereitstellung von APIs lassen sich viele neue Anforderungen realisieren und gleichzeitig bewährte Anwendungen damit schützen.

Elektronischer Datenaustausch
15:30 - 16:10
Elektronischer Datenaustausch
15:30 - 16:10
Referent
N.N.

Praxisbeispiel: Severin Portal - Plattformübergreifende Geschäftsporzesse mit IBM i
15:30 - 16:10
Praxisbeispiel: Severin Portal - Plattformübergreifende Geschäftsporzesse mit IBM i
15:30 - 16:10
 
Andre Schültke & Markus Buscher, Severin & Dirk Neumann

Mit der Einfühurung eines Webportals auf Basis von JavaScript (node.js) hat Severin eine Plattform geschaffen, auf der Geschäftsprozesse mit systemübergreifenen Daten bearbeitet werden können. Die Integration von Datenbankinformationen von IBM i mit Mediendaten z.B. im Produktinformationssystem erleichtert den Mitarbeitern die Arbeitsgestaltung nachhaltig. Der Vortrag zeigt aus der Praxisperspektive, wie das Projekt angegangen wurde, welche Fähigkeiten und Tools verwendet wurden sowie die bisherigen Ergebnisse

Apache Camel: A Framework for Enterprise Integration Patterns
15:30 - 16:10
Apache Camel: A Framework for Enterprise Integration Patterns
15:30 - 16:10
Mark Irish, IBM USA

Integrating IBM i applications with other systems in your enterprise is rarely an easy task. To solve the issues that arise, many businesses employ "Enterprise Integration Patterns" to do exactly that: Integrate! Apache Camel is an open-source integration framework that allows you to use pre-constructed modules to connect from any number of technologies, like Kafka, Git, WordPress, and AWS to name a few. It also has the ability to integrate with IBM i through data and message queues, meaning Apache Camel could be exactly what your enterprise has been looking for to tie your disparate systems together.

IBM Power Systems (i) – Status Quo, Roadmap, Ausblick
16:20 - 17:00
IBM Power Systems (i) – Status Quo, Roadmap, Ausblick
16:20 - 17:00
Referent
Steve Sibley, VP IBM Power Systems Offering Management

Dienstag, 27. April 2021
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Mittwoch, 28. April 2021
Mittwoch, 28. April 2021
Public Cloud Lösungen oder die „Die Kunst des Möglichen“
08:05 - 08:45
Public Cloud Lösungen oder die „Die Kunst des Möglichen“
08:05 - 08:45
Dr. Wolfgang Rother, IBM & Peter Kindiger, Tech Data

Cloud-Lösungen stehen ja derzeit auf jedem Zettel von IT-Verantwortlichen. Aber welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit der Weg in die Public Cloud auch gelingen kann, klärt dieser Vortrag.

SAP HANA auf Power - die Reise in die Linux Welt
08:55 - 09:35
SAP HANA auf Power - die Reise in die Linux Welt
08:55 - 09:35
Jens Kassert, PROFI AG

: „SAP HANA auf IBM Power-Systemen ist generell eine gute Wahl. Geht man den „HANA-Weg“, so muss man sich u.a. mit Enterprise Linux-Distributionen in der Infrastruktur auseinandersetzen. Anhand der „Red Hat-Story“ beleuchten wir, wie zum Beispiel Automatisierungs- und Containerisierungstechnologien rund um Red Hat Enterprise Linux weitere Potentiale im SAP-Kontext bieten. Wir skizzieren erste Handlungsansätze und geben ein paar „Reise-Tipps“.

Blitzschnelles Klonen von IBM i Partitionen für Gesamtsicherungen, Test - Referenzumgebungen usw.
08:55 - 09:35
Blitzschnelles Klonen von IBM i Partitionen für Gesamtsicherungen, Test - Referenzumgebungen usw.
08:55 - 09:35
Karl H. Prisching, M81

In diesem Vortrag erfahren Sie, wie man blitzschnell eine Sofortkopie einer kompletten IBM i Partition erzeugt. Diese Sofortkopie kann dann unabhängig vom Original verwendet werden um echte Hot-Backups (einschließlich SAVE 21, BRMS ) durchzuführen. Diese Klonpartitionen können auch für viele weitere Zwecke benutzt werden. Z.B. Validierungen vor einem Upgrade, Referenzsicherungen oder Datenaufbereitungen für BI-Anfragen. Auch die Erstellung von neuen oder „Refresh“ von IBM i Umgebungen für Entwicklung / Test / Training wird dadurch enorm beschleunigt.

ACS-Plugins: Der Schlüssel zur professionellen Anwendung
08:55 - 09:35
ACS-Plugins: Der Schlüssel zur professionellen Anwendung
08:55 - 09:35
Klaus-Peter Luttkus, EPOS

Die meisten ACS-Anwender rufen AVS-Funktionen mithilfe des ACS-Menües auf. Es geht jedoch auch anders: granularer und individueller. ACS-Plugin sind der Schlüssel zum individuellen Aufruf diverser ACS-Funktionen, die so über das grafische Interface gar nicht zur Verfügung stehen. Lassen Sie sich von der Vielfältigkeit des ACS-Clients überraschen. Plugins für die Client-Seite: -Anwender- und Anwendungsnahe Funktionen; -Datenbank Funktionen; -Administrations Funktionen. Plugins für den IBM i Server: -Dateitransfer Funktionen

Microsoft BI meets IBM i
08:55 - 09:35
Microsoft BI meets IBM i
08:55 - 09:35
Michael Thierolf

Moderner Microsoft Standard trifft auf bewährte IBM i Technik. Was sich daraus entwickelt ist nicht weniger als eine Datentransformation inklusive aussagekräftiger, visueller Dashboards. Live holen wir alles aus Ihren Daten heraus, kreieren daraus ein zentrales "Data Warehouse", das Sie mit Ihrem gesamten Team teilen können. Während Datasets für Reporting Beginner der Einstiegspunkt in die Welt der Berichterstellung ist, wird der Dataflow vor allem von Key Usern und Reporting Experts zur Aufbereitung der Daten genutzt, um sich die benötigten Reports daraus zu erstellen. Egal ob Beginner oder Expert – wir zeigen Ihnen den Weg zum ganzheitlichen Unternehmensreporting. So geht echtes Self-BI!

Faktenzeichen xy aufgelöst: Fallstricke der Hochverfügbarkeit – worauf kommt es an?
09:45 - 10:25
Faktenzeichen xy aufgelöst: Fallstricke der Hochverfügbarkeit – worauf kommt es an?
09:45 - 10:25
Lars Günther, Blue Consult

Im Vortrag wird auf Hoch- und Höchstverfügbarkeit eingegangen, vordergründig mit Bezug auf IBM Power-Infrastrukturen, aber auch mit Blick zu hybriden Umgebungen. Aufgezeigt werden die Möglichkeiten der Technik und die Begrenzungen durch die wirtschaftlichen Voraussetzungen und Gegebenheiten. • Was kann das System (Hardware/Betriebssystem) leisten? • Was bleibt bezahlbar und wie findet man den „Sweet-Spot“ für die eigene Umgebung? • Wo gibt es unerwartete Kostentreiber? • Wieso hat „jeder“ HA, aber schaltet nie um? Spontane Fragen sind während des gesamten Beitrags ausdrücklich erwünscht.

ERP-Prozessmanagement auf IBM i - Operative Ansätze zur Realisierung eines IKS mit Workflow und DMS
09:45 - 10:25
ERP-Prozessmanagement auf IBM i - Operative Ansätze zur Realisierung eines IKS mit Workflow und DMS
09:45 - 10:25
Mag. Marc Weginger und Klaus Wiesbauer

Operative Ansätze zur Realisierung eines IKS mit Workflow und DMS direkt aus dem ERP System heraus.

Experience your User - Die Rolle von UI, UX und Usability für Ihre Anwendung
09:45 - 10:25
Experience your User - Die Rolle von UI, UX und Usability für Ihre Anwendung
09:45 - 10:25
Ann-Kathrin Stückl, Kevin Birrer, PKS-Software

Wir beleuchten den wichtgsten Aspekt einer Software: den Nutzer, desie täglich bedient. Lernen Sie, wie Sie die Gewohnheiten und Gedanken Ihrer Super-User erkennen und sich diese bei der Neudefinition zunutze machen. Erfahren Sie, welche Rolle moderne Tools und das ansprechende Desing einer Anwendung mit sich bringen.

RPA und Prozessautomatisierung mit IBM i - einfache Schritte zu mehr Produktivität
09:45 - 10:25
RPA und Prozessautomatisierung mit IBM i - einfache Schritte zu mehr Produktivität
09:45 - 10:25
Gernot Reinmüller - Externer Projektleiter

IBM i Anwendungen laufen stabil seit oftmals mehreren Jahrzehnten. Das ist Fluch und Segen zugleich. Wie können RPG- und Cobol-Anwendungen auf der i an den Errungenschaften der modernen Prozessautomatisierung teilhaben, ohne dass Großprojekte vom Zaun gebrochen werden? Sehen Sie live, wie mit Leapwork, einem führenden No-Code RPA Tool und mit Workato, einer führenden Automatisierungs- und Integrationsplattform, der IBM i sowie anderen Kernanwendungen "Beine" gemacht werden, um Mitarbeiter produktiver arbeiten zu lassen und Kunden besser zu bedienen - und das ohne Voodoo und Ingeneurstudium

Strategien zur Softwareentwicklung und Modernisierung
10:35 - 11:15
Strategien zur Softwareentwicklung und Modernisierung
10:35 - 11:15
 

Sicherheit in IBM i Datenbanken
10:35 - 11:15
Sicherheit in IBM i Datenbanken
10:35 - 11:15
Robert Engel, Raz-Lee Security

Wie sehe ich wer wann was in meinen Datenbanken geändert hat? Wer sagt mir ob Änderungen außerhalb meiner Kernanwendungen erfolgt sind? Wie verschlüssele ich meine personenbezogenen Datenfelder? Wie erlaube ich die Verwendung von Dateieditoren kontrolliert in Ausnahmesituationen? Vier Fragen die genügend Stoff für eine informative und unterhaltsame dreiviertel-Stunde am POW3R Kongress bieten. Bleiben Sie gespannt.

Check my System in the Cloud ?
10:35 - 11:15
Check my System in the Cloud ?
10:35 - 11:15
Ralf Reetmeyer, UBR Reetmeyer

Ist das System erstmal weit weg, sind alte, bekannte Überwachungen nicht mehrmöglich. Hat man früher das Band aus dem Laufwerk in den Tresor gelegt, geht dieses in der Cloud nicht mehr. Wie prüfe ich mein Cloud System? Wie prüfe ich mein Backup sind alle Dienst verfügbar? Was mache ich, wenn die Cloud nicht verfügbar ist? Wie sieht ein Recovery vom „Band“ aus? Wir wollen Ihnen Tips geben wie sie Ihr System in der Cloud „tracken“, Backups die mit BRMS und ICC gesichert wurden überwachen und nutzen.

Kundenprojekt: Mit heterogenem Team Softwaremodernisierung und Generationswechsel erfolgreich meistern
10:35 - 11:15
Kundenprojekt: Mit heterogenem Team Softwaremodernisierung und Generationswechsel erfolgreich meistern
10:35 - 11:15
Torsten Klinge, ML-Software

Die zwei größten IT-Herausforderungen im IBM i Umfeld lösen Kunden der ML-Software mit heterogenen Teams aus IBM i und .NET-Entwicklern. Gemeinsam modernisieren sie die vorhandenen IBM i Anwendungen mit iNow UI und können dadurch IBM i Programmierung im Backend nutzen sowie moderne .NET-Technologien für Frontend, Integration, Digitalisierung, Prozessoptimierung und -automatisierung einsetzen. Praktische Kundenerfahrungen zeigen, welche Entlastung das für die IBM i Programmierer bringt, wie die Zusammenarbeit funktioniert und welche Zukunftsperspektiven sich für die Softwareentwicklung ergeben.

Erstellen einer Webapplikation auf der IBM i in wenigen Minuten ohne zu programmieren.
11:25 - 12:05
Erstellen einer Webapplikation auf der IBM i in wenigen Minuten ohne zu programmieren.
11:25 - 12:05
Alexander Magg, PKS Software

Sehen sie in dem Vortrag wie sie mit dem in der aktuellen Valence 6.0 Umgebung enthaltenen Nitro App Builder, einem einfach zu bedienenden Low-Code Entwicklungswerkzeug, intuitiv in wenigen Minuten eine voll funktionsfähige Web- oder Mobileanwendung in aktuellem Aussehen erstellen. Alles was sie brauche ist eine grundlegendes Verständnis ihrer Datenbanken auf der IBM i. Bereiten sie Daten grafisch auf oder stellen sie ihre Daten übersichtlich in nach Excel exportierbaren Tabellen dar. Bei Fragen dazu, dürfen Sie sich gerne jederzeit an den Referenten wenden

Datenverlust, der schmerzt: auch mit einer HA-Lösung im Einsatz ! (und natürlich auch ohne HA ...)
11:25 - 12:05
Datenverlust, der schmerzt: auch mit einer HA-Lösung im Einsatz ! (und natürlich auch ohne HA ...)
11:25 - 12:05
Karl H. Pirsching, M81

> Selbst mit einer HA-Lösung können nach einer Tabellen Löschung/Beschädigung/Veränderung viele Stunden an Daten verloren gehen: jede Korruption repliziert sich sofort auf die entfernte HA-Datenbank und die letzte Bandsicherung wird zur einzigen Rettungslösung! > Ohne HA-Lösung sind alle Daten nach einem Crash bis zur letzten Bandsicherung verloren... Lernen Sie, wie Sie diesen Verlust auf 10 Minuten reduzieren können, indem Sie eine einfache und kostengünstige Lösung implementieren, die " hot inkrementelle Backups" Ihrer DB2-Daten ermöglicht und die Auslagerung der gesicherten Daten automatisiert.

IBM i - Monitoring selbst gemacht
11:25 - 12:05
IBM i - Monitoring selbst gemacht
11:25 - 12:05
Holger Scherer

Es gibt viele Tools zur Überwachung von kleinen und großen Systemlandschaften. Sie sind entweder sehr versatil und für alle Systeme geeignet, oder sehr spezialisiert, und man hängt vom Hersteller-Support ab. Im Workshop wird gezeigt, wie Sie selbst Monitoring und Controlling Ihrer Umgebung programmieren können, native auf IBM i. Ob simple und altmodische Sammlung von Systemdaten oder automatisierte Steuerung von Flashcopies auf Ihrem Storage - Holger Scherer zeigt Ihnen Ideen und Möglichkeiten, damit Sie das Monitoring in die eigenen Hände nehmen können. Hierbei werden 'rustikale' Methoden mit neuen Wegen gemischt, von DDM über SQL bis zu SSH ist alles dabei.

Die DB2 for i Services aus der Sicht eines Anwendungsentwicklers
11:25 - 12:05
Die DB2 for i Services aus der Sicht eines Anwendungsentwicklers
11:25 - 12:05
Klaus-Peter Luttkus, EPOS

Seit einigen Jahren hat IBM den Zugriff auf Systemobjekte mittels SQL unter dem Namen IBM i Services zugänglich gemacht und baut diese Schnittstelle seitdem ständig aus. Grundsätzlich ist es mit diesen Services möglich, Informationen zu erlangen, die vorher ausschließlich dem CL-Umfeld zuzurechnen war.  Wollten wir in der Vergangenheit wissen, welche Objekte in einer Bibliothek gespeichert waren, so haben wir zu diesem Zweck z.B. Befehle wie WRKOBJ, DSPOBJD, etc. verwendet. Heute können wir diese Funktionen auch über SQL-Select-Befehle erlangen, jedoch mit erheblichem Mehrwert. -Referenzfunktionen für den Anwendungsentwickler: ILE-Objekte analysieren; - Funktionen für die tägliche Arbeit: -Mit Dataareas und -queues arbeiten, -Joblog-Nachrichten ausgeben; -Objektanalyse: - IFS-Objekte, - Lib-Objekte u.v.m

Mittagspause
12:05 - 13:00
Mittagspause
12:05 - 13:00

Warum Datenschutz nicht funktioniert
13:00 - 13:40
Warum Datenschutz nicht funktioniert
13:00 - 13:40
Michael Lengert, EPOS
N.N.

Eine Betrachtung der Umsetzung der DSGVO in Unternehmen verschiedener Größe. Die Umsetzung der DSGVO kommt nur schleppend voran und die Akzeptanz ist mäßig. Wo die Hürden sind und was geändert werden muss, um eine Durchdringung im Unternehmen zu erreichen beleuchte ich in diesem Vortrag

Bedarfsgerechte Verfügbarkeit als Wirtschaftlichkeitskomponente
13:00 - 13:40
Bedarfsgerechte Verfügbarkeit als Wirtschaftlichkeitskomponente
13:00 - 13:40
Referent
N.N.

Cloud, Container & Computer - Wohin geht die Reise der IT mit POWER und IBM i
13:00 - 13:40
Cloud, Container & Computer - Wohin geht die Reise der IT mit POWER und IBM i
13:00 - 13:40
Ulrich Walter, IBM

Die Geschwindigkeit der digitalen Transformation hat noch einmal einen Gang zugelegt. Diese Covid-19 Krise ist ein wesentlicher Treiber, welche die Notwendigkeit der Digitalisierung für Geschäftsmodelle und Prozesse in Unternehmen, aber auch im öffentlichen Bereich (Home Schooling etc.) als Voraussetzung für eine auch in Krisenzeiten funktionierende Gesellschaft und Wirtschaft unterstrichen hat. Dabei spielt die sichere und schnelle Umsetzung von Prozessen in digitale Verfahren eine entscheidende Rolle. Wie wirkt sich die Motivation der Digitalisierung für etablierte Prozesse, Plattformen, Servickonzepte und bestehende Systeme aus? Diese Fragen werden wir im Rahmen der Präsentation anhand von Möglichkeiten zur Umsetzung vorstellen. In dieser Session werden wir die technischen und die organisatorischen Voraussetzungen einer Digitalisierungsstrategie vorstellen.

Setting Up Your Open Source Development Environment
13:00 - 13:40
Setting Up Your Open Source Development Environment
13:00 - 13:40
Mark Irish, IBM USA

Installing and configuring open-source software on your system is only half the battle. You also need to establish a good development workflow. This talk will focus on how to set up your development environment in a modern way: Using ssh to log onto a bash session on IBM i, mounting the file system on your workstation to interact with the IFS, and using modern editors and IDEs. I will highlight some best practices, as well as some common pitfalls to avoid. Soon, developing software on IBM i will feel nearly identical to development on any other system!

Konsequenzen einer älteren Hardware in Verbindung mit der Software
13:50 - 14:30
Konsequenzen einer älteren Hardware in Verbindung mit der Software
13:50 - 14:30
Axel Lachmann & Peter Kindinger, Tech Data

Die Performance einer Anwendung hängt natürlich von der Plattform und der Umgebung ab auf der sie betrieben wird. Der Vortrag klärt die technischen Zusammenhänge, die nicht nur schneller, weiter, höher beteffen…

EDI-Onboarding leicht gemacht – In 7 Schritten zum EDI-Workflow
13:50 - 14:30
EDI-Onboarding leicht gemacht – In 7 Schritten zum EDI-Workflow
13:50 - 14:30
Björn Marc Reimann, Menten GmbH

Die Digitalisierung hat gerade in den letzten Monaten erheblich zugenommen. Ein wesentlicher Bestandteil des Umgangs mit elektronischen Daten ist EDI – Electronic Data Interchange: In der Regel meint dies den automatisierten Austausch von Geschäftsdokumenten wie Bestellungen oder Rechnungen in Datenformaten wie EDIFACT oder XML per AS2, FTP oder E-Mail. Was genau dahinter steckt und wie Sie es in Ihrem Unternehmen einführen, erfahren Sie in unseren Beitrag.

JavaScript auf IBM i? Unbedingt - mit Notde.js und NODE-RED!
13:50 - 14:30
JavaScript auf IBM i? Unbedingt - mit Notde.js und NODE-RED!
13:50 - 14:30
Dirk Neumann

Node.js mit seiner server-seitigen JavaScript-Ausführungsumgebung erweitert maßgeblich die Integrationsmöglichkeiten von IBM i auf Basis von Open-Source-Software. Die grafische Entwicklungsplattform NODE-RED bietet die Möglickeit, mit minimalem Coding-Aufwand die Vorzüge dieser Plattform zu nutzen. Web-Anwendungen oder Weg-Services können so erstellt werden.

Node-RED: Visually Develop Node.js Applications
13:50 - 14:30
Node-RED: Visually Develop Node.js Applications
13:50 - 14:30
Mark Irsh, IBM USA

Node-RED is a user interface for quickly create Node.js applications. To get started, you simply select what "nodes" you want and set them down on your workspace. You can then create workflows that wire together the nodes through signals. Perfect for creating small applications focused on data-passing, Node-RED has become a favorite of the Internet of Things (IoT) community and non-developers alike. And we have created nodes that enable Db2 for i database connectivity!

PoWWWerful RPG: Browser als mächtige Plattform für RPG-Dialogprogramme
14:40 - 15:20
PoWWWerful RPG: Browser als mächtige Plattform für RPG-Dialogprogramme
14:40 - 15:20
Kerim Güney, Task Force IT-Solutions

Dank ihrer weiten Verbreitung, ihren funktionsreichen Schnittstellen und ihren strengen Sicherheitsmaßnahmen bilden Web-Browser eine perfekte Plattform für die Benutzeroberflächen moderner RPG-Programme. In diesem Beitrag zeigt Herr Güney an konkreten Beispielen wie man eine RPG + Webbrowser Implementation erstellen kann. Beispiele wie: • RPG per NFC steuern • Echtzeit Full-Duplex Kommunikation per WebSockets • Funktionen mit ScreenCapture Schnittstelle • U.v.m. Bei der Vielzahl an Schnittstellen ist es kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen wie Discord, Microsoft und Evernote ihre Applikationen in Browser-Technologien implementieren. Die IBM i darf diesen Paradigmenwechsel nicht verpassen!

SpoolMaster PDF-Erstellung für Fortgeschriten: Mergen, Verschlüsseln, PDF/A
14:40 - 15:20
SpoolMaster PDF-Erstellung für Fortgeschriten: Mergen, Verschlüsseln, PDF/A
14:40 - 15:20
Herbert Pfeifer

IBM i Latest & Greatest: 7.4 and more
14:40 - 15:20
IBM i Latest & Greatest: 7.4 and more
14:40 - 15:20
Steve Will, IBM USA

IBM i 7.4 was a game changing release.  The TRs which have been released since have given it even more power.  What are the key features of 7.4, and what capabilities have been added?  This presentation by Steve Will, Chief Architect of IBM i, will answer those questions.

CEAC - Sie bestimmen die IBM i - Entwicklung!
14:40 - 15:20
CEAC - Sie bestimmen die IBM i - Entwicklung!
14:40 - 15:20
Holger Scherer, Stefan Pelzer, COMMON Deutschland e.V.

"CEAC ist das Sprachrohr der IBM i - Community zum Hersteller. Als Arbeitsgruppe besprechen wir alle Anforderungen von Ihnen (und Sie sollten fleissig sein!) mit den IBM-Entwicklern und dem IBM-Management, schlagen Prioritäten vor und überwachen den Verlauf der Requests. Sie als Teil der Community sind hierbei das wichtigste Element, und CEAC ist Ihr direkter Draht zur IBM. Wir stellen vor, wie das Vorschlagswesen funktioniert und möchten Sie mit den aktuellen Neuigkeiten und Entwicklungen motivieren, aktiv an der Zukunft von IBM i mit zu arbeiten."

Routine durch Robotic-Technologie eliminieren
15:30 - 16:10
Routine durch Robotic-Technologie eliminieren
15:30 - 16:10
Referent
N.N.

IBM i Anywhere, IBM i Everywhere – Strategy, Roadmap & Innovation of IBM i, the integrated business solution platform
15:30 - 16:10
IBM i Anywhere, IBM i Everywhere – Strategy, Roadmap & Innovation of IBM i, the integrated business solution platform
15:30 - 16:10
 
Steve Will, IBM USA

IBM i is the integrated operating system which runs on IBM’s Power Systems platform. Its architecture has unique value, and it continues to evolve to be the most powerful, securable, and easiest to use environment to run business solutions. In this presentation, Steve Will, the IBM i Chief Architect, will discuss the current state of the IBM i operating system, the underlying business, and the growing community of IBM i users. He’ll show the IBM i strategy that delivers value to IBM i clients and to IBM, he’ll highlight key enhancements which strengthen IBM i’s place in your IT plans, and he’ll discuss the future roadmaps for the platform

Ist COBOL noch am Leben? -> Konsumieren eines REST Service mit IBM AXIS Transport Protocol
15:30 - 16:10
Ist COBOL noch am Leben? -> Konsumieren eines REST Service mit IBM AXIS Transport Protocol
15:30 - 16:10
Terence Page, PKS Software

Praktisches Beispiel für das Konsumieren eines REST Web Service in COBOL, unter Zuhilfenahme von IBM Bordmitteln, die seit Release 7.1 zur Verfügung stehen.

PowerVC 2.0 und Cloud Management Console
15:30 - 16:10
PowerVC 2.0 und Cloud Management Console
15:30 - 16:10
Robin Dommermuth, BLUE Consult

Dieser Workshop ist sowohl für „alte Hasen“ als auch für Einsteiger aus der POWER Systemadministration gleichermaßen interessant. In einer Live-Demo werden Funktionalitäten und Handhabung des PowerVC Virtualization Centers erläutert, die das Systemmanagement erheblich vereinfachen. Bereitstellung neuer Partitionen in Minuten? Anpassung von Systemressourcen? Alles ganz easy, machen Sie´s doch einfach mal einfach!

Cloud, Hybrid-Cloud – i in the Sky
16:20 - 17:00
Cloud, Hybrid-Cloud – i in the Sky
16:20 - 17:00
Referent
Dr. Wolfgang Rother, IBM

Nach Auflösung des Frühnebels wird es heiter bis wolkig.

Mittwoch, 28. April 2021